Filmkritiken

Clara und der magische Drache (2019)

Ein magischer Drache wird geboren – und sogleich entführt. Da das entführende Vogelviech die Sache allerdings nicht ganz im Griff hat, landet das Drachenbaby mit den großen Augen und den spitzen Zähnen bei dem Zwerg Alfred und seinem Freund, einem Waschbären mit Psychoanalytiker-Ausbildung, der immerzu jemanden sucht, an dem er seine Kenntnisse erproben kann.

Gemeinsam suchen sie Clara auf, die nicht weit entfernt mit drei Affen in einer Hütte wohnt und angeblich eine Fee sein soll; allerdings kann sie selbst sich nicht daran erinnern, wo sie herkommt und wer sie eigentlich ist. Am Baum der Weisheit holen sie sich Rat und machen sich dann auf den Weg, den Drachen zurück in seine Heimat zu bringen, während ein böser Zauberer und seine Schergen ihnen auf den Fersen sind.

Ich konnte, so habe ich es auf Twitter schon zusammengefasst, Clara und der magische Drache (ich habe ihn daheim anschauen dürfen) nicht am Stück anschauen, zu sehr hat mich der Film mit seiner völligen Planlosigkeit zugleich gelangweilt und aufgeregt. Schlimmer sogar als Die Boonies – Eine bärenstarke Zeitreise und Thomas und seine Freunde – Grosse Welt! Grosse Abenteuer! und damit eindeutig fadester Kinderkinofilm des Jahres bisher.

Wer es gerne ausführlicher mag (oder wissen will, ob ich meine Abneigung auch wirklich begründen kann), findet meine ausführliche Besprechung hier auf Kino-Zeit.

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Clara und der magische Drache (Clara). Ukraine 2019. Regie: Aleksandr Klymenko, 87 Min. Frei ab 0, empfohlen ab 8 Jahren. Kinostart: 29. Oktober 2020.

(Foto: Lakeside Film)

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