Filmkritiken

Mina und die Traumzauberer (2019)

Minas vorher sehr harmonisches Leben im Haus mit Garten bekommt erhebliche Schlagseite, als sie mit ihrer neuen Stiefschwester Jenny ein Zimmer teilen muss und diese verfügt, dass das süße Hamstertier bitte zukünftig in einem Käfig und eigentlich am besten auch außerhalb des Schlafzimmers übernachten solle. Und der Vater, der mit Kompromissen versucht, seine Verlobte und ihre Tochter in das Leben mit Mina einzubinden, gibt ihrer Meinung nach viel zu leicht nach.

In seinem Debüt als Regisseur schickt Kim Hagen Jensen seine Protagonistin also flott in eine Situation, in der ihr bisher so friedliches Leben von außen bedroht wird. Ausflucht bieten ihr nächtliche Träume, aber auch da geht etwas schief, denn eines Nachts stößt dabei wortwörtlich gegen die Grenzen ihrer Welt – Die Truman-Show lässt schön grüßen, denn hinter den als bunter Himmel bemalten Kulissen wirken blaue Männchen daran, die Träume der Menschen zu inszenieren, als allnächtliches Theaterstück mit festem Drehbuch und überzeugend echten Maschinen.

Meine ausführliche Besprechung von Mina und die Traumzauberer ist auf kino-zeit.de erschienen.

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Mina und die Traumzauberer (Drømmebyggerne). Dänemark 2019. Regie: Kim Hagen Jensen, 81 Min. FSK 0, empfohlen ab 8 Jahren. Kinostart: 4. Juni 2020.

(Foto: splendid Film)

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