Kurzfilm zum Wochenende: Verstecken (2018)

Verstecken (Hide and Seek oder, im Original, ハイドアンドシーク) von Mimi Shinko ist ultra-reduzierte Animation. Der Film sieht so aus, als könne man das einfach mal so daheim mit Karton, Farben, Knete und ein paar Stöckchen nachmachen. Kann man vielleicht auch, und dann aber eben auch nicht. Denn der Film hat, wenn man genau hinschaut, einen ganz speziellen Rhythmus, spielt mit Schärfe und Unschärfe, mit Formen und Verwandlungen sowieso. Das macht man nicht mit links – aber wenn es das eine oder andere Kind dazu anregt, mal mit Knete, Pappe und einem Tablet zu experimentieren, umso besser.

Hide and Seek läuft auf dem KUKI-Festival, dem Internationalen Kurzfilmfestival für Kinder und Jugendliche Berlin, das noch bis Sonntag läuft. (Offenlegung: Ich bin in diesem Jahr auf dem KUKI Mitglied der FBW Jury.)

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Schönes Wochenende!

War dieser Beitrag hilfreich für Dich?

E-Mail-IconIch freue mich über ein wenig Unterstützung! Spendier mir einen Kaffee oder fördere das Kinderfilmblog mit einem kleinen monatlichen Beitrag.

E-Mail-IconMöchtest Du solche Beiträge öfter lesen? Melde Dich doch für den kostenlosen Newsletter an!

Oder du wirfst einmal einen Blick auf mein Buch: 33 beste Kinderfilme.

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später.

2 Gedanken zu „Kurzfilm zum Wochenende: Verstecken (2018)“

    Reposts

    • Rochus Wolff

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.