Kinderfilmpodcast #001: Interview mit Monica Koshka-Stein vom KUKI-Festival

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Mein erster Podcast-Versuch fürs Kinderfilmblog! Und natürlich verspreche ich mich schon in den ersten zehn Sprechsekunden. Und technische Probleme hatte ich auch, meine Güte!

ku9_rgb_de_logo1_bunt-transparent Was toll ist: meine Gesprächspartnerin. Monica Koshka-Stein (oben (ach!) rechts im Bild) ist künstlerische Leiterin des KUKI-Festivals, das am 13. November in Berlin startet. Wir haben uns über das Festival unterhalten, darüber, wie das KUKI Filme findet und auswählt, was Kurzfilme so können und sollen – und noch so einiges mehr.

Worüber wir gesprochen haben/”Shownotes”:

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Intro- und Outro-Musik: Urbana-Metronica (wooh-yeah mix) by spinningmerkaba (c) copyright 2011 Licensed under a Creative Commons Attribution (3.0) license. Ft: Morusque, Jeris, CSoul, Alex Beroza

(Foto: KUKI)

“Ich bin das Original”: Jan Delay und Gerhard Delling im Interview zu Der kleine Rabe Socke 2

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Zum Kinostart von Der kleine Rabe Socke 2: Das große Rennen habe ich auch Interviews mit den Synchronsprechern Jan Delay und Gerhard Delling führen (lassen) können. Beide waren durchaus redselig, so dass ich daraus zwei Videos habe machen können.

Im ersten Clip erklären die beiden kurz, worum es in dem Film geht, ob Rabe Socke eigentlich eine politische Figur ist – und wie das ist, wenn die eigenen Kinder sich aufführen wie der kleine Rabe. Außerdem: die liebsten drei Kinderfilme der beiden.

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Im zweiten Video geht es mehr um die Entstehung des Films: Jan Delay erklärt, dass das Einsprechen in diesem Film weniger etwas von Synchronarbeit hat, sondern seine Leistung den Bildern voranging: “Ich bin das Original.” Gerhard Delling arbeitet gerne mit Sparringpartnern und freut sich, selbst im Studio jemanden dafür gefunden zu haben.

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Im YouTube-Kanal des Kinderfilmblogs gibt es immer wieder mal neue Clips und Interviews zu sehen. Welche Fragen hättet Ihr noch an Delay und Delling gehabt?

(Fotos: Universum)

Wolfgang Groos über gute und “besondere” Kinderfilme

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Was macht eigentlich einen guten Kinderfilm aus? Vor zwei Jahren wurde die Förder-Initiative “Der besondere Kinderfilm” gestartet; Ziel des Modells:

Es soll ein zusätzlicher Baustein in einer Reihe von Maßnahmen sein mit dem Ziel, dem Kinderfilm in Deutschland wieder mehr Präsenz und ein stärkeres Gewicht zu verleihen. In dieser Initiative stehen Kinderfilme im Mittelpunkt, die nicht auf bekannten literarischen Vorlagen, sondern auf originären Stoffen beruhen.

Während die Definition des “besonderen” Kinderfilms auf der Website der Initiative eher fad liest, bringt das Projekt keineswegs nur Gutmenschen-Filme mit dem kleinsten ästhetischen Nenner zustande; der erste fertiggestellte Kinofilm, Winnetous Sohn, war durchaus gelungen.

Wolfgang Groos, Regisseur von Rico, Oskar und das Herzgebreche, der seit Donnerstag in den Kinos (und unter der Flagge von Lieblingsfilm und 20th Century Fox) läuft, ist von dem Projekt und vor allem dem Namen des Projekts alles andere als begeistert.

Diesen Namen, “der besondere Kinderfilm”, finde ich eine absolute Frechheit, weil das würde ja bedeuten, dass “Rico, Oskar und das Herzgebreche kein besonderer Kinderfilm ist. … Die Diskussion verstehe ich auch nicht so ganz, weil, wenn jemand einen Film machen will, und der kostet Geld. … Man kann natürlich auch einen voll subventionierten Film machen, aber dann kann ich auch nicht verlangen, dass ich zwei oder vier oder fünf Millionen Euro Budget habe. … Dass dann aber zu ignorieren und zu sagen, nur weil wir jetzt keine Romanverfilmung sind, müssen wir einen anderen Status bekommen und wir müssen mehr protektiert werden, finde ich wirklich bekloppt. “Ostwind” zeigt uns, dass es ganz anders geht.

Sein vollständiges Statement hier im Video:

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Was denkt Ihr dazu? Wie steht es um die Qualität des deutschen Kinderfilms, gibt es zuviele Adaptionen und Romanverfilmungen? Findet Ihr Groos’ Argumente nachvollziehbar, oder seht Ihr die Initative “Der besondere Kinderfilm” eher positiv?

(Foto: aus dem Interview)

Interviews: Home – Ein smektakulärer Trip

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Anläßlich des Kinostarts von Home – Ein smektakulärer Trip am 26. März 2015 (Kritik folgt in den nächsten Tagen) hatte ich die Gelegenheit, mit Bastian Pastewka (Synchronstimme Oh) und Uwe Ochsenknecht (Synchronstimme Captain Smek) über den Film und ihre Figuren zu sprechen – sowie über blaue Klosteine, Außenseitertum und liebste Kinderfilme.

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Bastian Pastewka hatte außerdem noch Zeit, kurz etwas zum generellen Stand und zur Qualität der Synchronstimmen heute zu sagen: „Interviews: Home – Ein smektakulärer Trip“ weiterlesen

Interview zu “Manolo und das Buch des Lebens”

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Anläßlich des Kinostarts von Manolo und das Buch des Lebens hat meine Kollegin Lida Bach fürs Kinderfilmblog mit Pegah Ferydoni und Giovanni Zarrella gesprochen, die in dem Film den Hauptrollen Maria und Manolo für die deutsche Synchronfassung ihre Stimmen leihen. Es geht um Begeisterung für diesen Film, aber auch viel um Jenseitsvorstellungen und Lieblingsfilme. Viel Spaß!

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(Foto: 20th Century Fox)

Paddington: Interview mit Elyas M’Barek

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Die deutsche Synchronstimme von Paddington in der gelungenen Neuverfilmung nach den Erzählungen von Michael Bond hat auch ein bekanntes Gesicht: Elyas M’Barek wurde vor allem durch seine Rolle in der Fernsehserie (und dem anschließenden Spielfilm) Türkisch für Anfänger bekannt, zum Star wurde er aber wahrscheinlich durch Fack ju Göthe. Ich konnte ihn vor ein paar Tagen zum Interview in Berlin treffen und habe sogar meinen inneren Schweinehund überwunden: einen Moment lang bin ich auch selbst zu sehen.

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Das ist mein zweites selbstgeschnittenes Interview nach den Gesprächen zu Rico, Oskar und die Tieferschatten im Sommer – ich freue mich über Anregungen, Lob und Kritik!

(Foto: Studiocanal)