Kurzfilm zum Wochenende: Dunkler dunkler Wald (2016)

Die kleine Prinzessin hat jeden Tag nur Pflichten: Lesen, Sticken, Modell sitzen, Laute spielen. Und wieder von vorn. Kein Wunder, dass sie gerne ausbrechen möchte – in den dunklen, dunklen Wald hinein.

Dark Dark Woods erinnert in seiner Ästhetik, wenn auch nicht unbedingt in seinem Ton, an die Arbeiten von Tomm Moore, etwa den wunderbaren Die Melodie des Meeres. Die Geschichte ist einfach, etwas vorhersehbar, endet aber dann doch sehr versöhnlich, so dass man den kurzen Angstmoment in der Mitte gern vergisst.

Der Film ist eine Studienarbeit von Student_innen aus dem dritten Jahr im Fach Character Animation & CG Art am The Animation Workshop in Viborg/Dänemark. Regie führte Emile Gignoux. Hier gibt es auch noch ein Making-Of-Video dazu.

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Schönes Wochenende!

War dieser Beitrag hilfreich für Dich?

E-Mail-IconIch freue mich über ein wenig Unterstützung! Spendier mir einen Kaffee oder fördere das Kinderfilmblog mit einem kleinen monatlichen Beitrag.

E-Mail-IconMöchtest Du solche Beiträge öfter lesen? Melde Dich doch für den kostenlosen Newsletter an!

Oder du wirfst einmal einen Blick auf mein Buch: 33 beste Kinderfilme.

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später.

5 Gedanken zu „Kurzfilm zum Wochenende: Dunkler dunkler Wald (2016)“

    Mentions

    • Rochus Wolff
    • Blogbox-Gesundheit
    • Blogbox Musik

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.