Filmkritiken Kolumnen

Vilja und die Räuber (2015)

Sommerferien sind jedes Jahr aufs Neue eine verheißungsvolle Zeit für Kinder. Für die kleine Vilja gehen sie jedoch erst einmal schlecht los: Denn statt wie versprochen mit ihr Fahrrad zu fahren, will ihr Vater lieber seine frisch ersteigerte Münzsammlung polieren. Und dann geht es mitsamt fieser Schwester auch schon zur Großmutter – langweiliger können Ferien nicht sein. Doch beim Überfall einer Räuberbande wird Vilja aus dem Auto heraus gekidnappt – zwar eigentlich eher aus Versehen, weil sie zufällig über die Rückenlehne in den Kofferraum gefallen war, aber wo sie schon mal da ist, behalten die Räuber sie eben. Als Freundin für den kleinen Kalle und seine Schwester Hele, aber auch, weil sie ein paar ordentliche Verbrechen auf dem Kerbholz brauchen, um bei den anstehenden Piralympics (dem Wettstreit der Piraten) eine Chance zu haben…

Warum in dem finnischen Kinderfilm Vilja und die Räuber die Räuber gar nicht böse, sondern vor allem anders sind, und warum das eine etwas brave, nonkonformistische und womöglich recht skandinavische Abenteuergeschichte ist, habe ich in meinem Familienfilmtipp auf filmstarts.de erklärt.

(Foto: farbfilm Verleih)

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