Filmkritiken

Toy Story 3 (2010)

TOY STORY 3

Dass jede Kindheit irgendwann ihr Ende findet, das wussten Woody und Buzz schon am Ende von Toy Story 2 – “it will be fun while it lasts”, so sprechen sie sich Mut zu, dem Ende ins Auge zu blicken, der Zeit also, in dem ihr Besitzer Andy einmal erwachsen werden würde. Damals, 1999, war das freilich noch sehr weit weg. Und es spricht für den Mut der Leute bei Pixar, dass sie ihren beiden erfolgreichen Toy Story-Filmen noch einen dritten folgen lassen, der nun das Ende von Andys Kindheit thematisiert.

Der kleine Junge ist groß geworden, und was wird nun aus seinem Spielzeug, dem schreckhaften Tyrannosaurier Rex etwa, Mr. und Mrs. Potato Head und nicht zuletzt dem Cowboy Woody und seinem besten Freund, der Astronauten-Actionfigur Buzz Lightyear? In der Welt von Toy Story sind sie lebendig, und sobald die Menschen den Raum verlassen, lieben und streiten sie sich, schmieden Pläne und halten Treffen ab, bei denen sie sich über die Gefahren der Kunststoffkorrosion aufklären.

Weiterlesen: Meine vollständige Kritik zu Toy Story 3 erschien im Juli 2010 hier auf kino-zeit.de.

(Foto: Disney)

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