Thilda & die beste Band der Welt (2018)

Einmal quer durchs Land, stets Musik im Ohr, den Fahrtwind im Haar, und weite Landschaften ziehen vorbei – das sind die Grundbausteine jugendlich-bewegter Roadmovies, und Thilda & die beste Band der Welt macht aus diesen Bausteinen nicht nur einen witzigen Film, sondern setzt dabei auch die Landschaften Norwegens so wunderschön ins Bild, dass man sogleich aufbrechen möchte zur Norwegischen Rockmeisterschaft in Tromsø.

Dorthin sind Grim, Aksel, Thilda und Martin unterwegs mit ihrer Band Los Bando Immortale. Eigentlich besteht die Band nur aus Grim (Tage Johansen Hogness) und Aksel (Jakob Dyrud) – aber dann haben sie nach einem Bassisten gesucht und auf den Aufruf, mit dem sie ihre ganze Kleinstadt tapeziert hatten, meldete sich nur Thilda (Tiril Marie Høistad Berger). Mit 9 Jahren noch einmal 3 Jahre jünger als die beiden Jungs. Sie spielt Cello, nicht Bass, allerdings so gut, dass sie gerne mit ins Wohnmobil springen darf, und dann geht es los.

Ein Roadmovie (nicht nur) für Kinder, fast ohne Platitüden und nicht immer ganz gerade gesungen… hach! Meine Kritik steht drüben bei kino-zeit.de. (Altersempfehlung: ab 8 Jahren)

THILDA & DIE BESTE BAND DER WELT – Trailer HD

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(Foto: farbfilm Verleih)

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später. (Homepage)

5 Gedanken zu „Thilda & die beste Band der Welt (2018)“

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