Ein paar Kinderfilm-Verschenkvorschläge

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Nicht nur Paddington, sondern auch Familien stehen derzeit mit mehr oder weniger Begeisterung in der Weihnachtsbäckerei oder bereiten sich sonst auf die Festtage vor. Dazu gehört natürlich auch die Frage nach dem passenden, gelungenen Geschenk (es gibt kaum Besseres, als das Treffende gefunden zu haben) – und weil ich mich in dieser Frage ein wenig berufen fühle, möchte ich hier ein paar Vorschläge machen, was man Kindern (oder Eltern) so schenken könnte.

Die Vorschläge sind grob nach Altersstufen sortiert (wie ich es auch im Kinderfilm-Shop gemacht habe); diese Einsortierung ist natürlich mit einer Prise Salz zu nehmen: sensible Kinder sind oft mit Filmen für Kleinere sehr gut versorgt, und die Filme hier sind – das ist mein Anspruch hier – keineswegs völlig leichter Stoff.

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Weihnachtsempfehlungen

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Wie schön: Für Herzdamengeschichten, das von mir sehr geschätzte Blog von Maximilian Buddenbohm, habe ich diese Woche einen Beitrag mit Weihnachtsverschenkempfehlungen (vor allem) aus dem Bereich des Kinderfilms geschrieben.

Für aufmerksame Leser_innen dieses Blogs wird keine der Empfehlungen und Warnungen aus Schöner die Streifen nie flirren… eine richtige Überraschung sein, aber ich freue mich natürlich über alle, die ihnen folgen – denn es sind ein paar Filme dabei, die mir doch sehr nah am Herzen wohnen.

Lesen: Meine Weihnachtsgeschenkvorschläge auf herzdamengeschichten.de

(Foto: Zorro Medien/good!movies)

Hannover ist überall

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Ich bin ja eigentlich ein Hochdeutsch-Fan; aber als in München geborener Exil-Halbbayer, den alle ob seiner sprachlichen Sozialisierung für einen Hannoveraner mit leicht rheinischem Einschlag halten müssen, fehlt im deutschen Film ein gelegentliches, saftiges “Saupreiß, elendiger!” Vielleicht ist es mir deshalb neulich so sehr aufgefallen, wie selten man im deutschen Kinderfilm – oder im deutschen Film überhaupt – Menschen Mundart sprechen hört.

Der Anlass war ein genauer Blick auf Tom und Hacke, der dieser Tage auf DVD erscheint – ein Kinderkrimi, dessen Handlung eng an Mark Twains Geschichten vom Tom Sawyer und Huckleberry Finn angelehnt ist. Er spielt in einem bayerischen Provinzstädtchen kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Da wird auf dem Schwarzmarkt gehandelt, die Jungs schwänzen Schule, und all das im breitesten Dialekt der Region.

Weiterlesen: In meiner Kolumne Sitzplatzerhöhung auf kino-zeit.de beschäftige ich mich diesmal mit der Abwesenheit von Dialekten im deutschen Kinderfilm.

(Foto: Zorro Medien/good!movies)