Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989)

Es war sehr, sehr lange her, dass ich diesen Film gesehen habe, und in der Erinnerung war er eher etwas zu schlicht; aber ein Wiedersehen mit den Kindern zusammen machte aus Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft ein ziemlich erfreuliches Erlebnis.

Wayne Szalinski (Rick Moranis) ist der Prototyp des zerstreuten Erfinders; in seinem Haus stehen alle möglichen Kleingeräte herum, die das Leben leichter machen sollen, aber nicht alles funktioniert so, wie es soll. Seine große Hoffnung ist die Schrumpfungskanone, die er auf dem Dachboden zusammenbaut, aber auf einer Konferenz wird er für seine Idee nur ausgelacht. Seine Frau Diane (Marcia Strassman) liebt ihn dennoch und bringt derweil, wie es scheint, als Maklerin das Geld nachhause.

Durch einen dummen Zufall werden allerdings Amy und Nick, die beiden Kinder der Szalinskis (Amy O’Neill und Robert Oliveri) zusammen mit den Kindern der sehr anders tickenden Nachbarn, durch den Strahl der Kanone auf Stecknadelkopfgröße geschrumpft – und landen unversehens und versehentlich erst in einem Müllsack und dann im eigentlich kleinen Garten der Familie. Aus ihrer Sicht ist der Garten allerdings ein riesiger Urwald, in dem lauter Gefahren lauern: Ameisen, Regentropfen und schließlich sogar ein Rasenmäher… wie sollen sie nur den Eltern mitteilen, was geschehen ist, damit diese sie hoffentlich wieder in die richtige Größe bringen? „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989)“ weiterlesen