Kurzfilm zum Wochenende: Ormie (2010)

Ormie ist ein knapp vierminütiger computeranimierter Kurzfilm, auf sein Kernwesen reduziert und zurechtgebrannt, nicht mehr und nicht weniger als ein Schwein und ein Glas voll Kekse – unerreichbar oben auf einem Kühlschrank. Rob Silvestri, der als Animator schon einige größere Projekte begleitet hat, hat sich hier erstmals und sehr erfolgreich als Regisseur und Autor versucht.

Produktion und Copyright: Arc Productions

Schönes Wochenende!

Live-Action Toy Story

Das ist zu schön, um es hier nicht zu teilen.

Ich bin, es wird sich hier immer wieder zeigen, ein großer Fan von Pixar-Filmen, und sehe den Macher_innen dort sogar ihre schlimmsten Versagen nach (Cars zum Beispiel finde ich, im Gegensatz zu vielen Kindern, eher doof, und von Cars 2 fange ich lieber gar nicht erst zu schimpfen an). Toy Story gehört zu meinen liebsten Pixariana, zudem ist der Film mit seinen beiden Fortsetzungen ein Beispiel dafür, wie man eine Filmreihe macht, die nicht nur ihre Themen und Figuren nicht totreitet, sondern sogar mit jeder Fortsetzung an Tiefe und Komplexität gewinnt. Toy Story 3 ist deshalb womöglich sogar der beste Film der drei – sein Lob habe ich seinerzeit hier gesungen.

Und jetzt das: Zwei Jungs aus Arizona, Jonason Pauley und Jessie Perrotta, haben noch als Teenager begonnen, Toy Story mit realen Spielzeugfiguren und Menschen Szene für Szene nachzudrehen. Über zwei Jahre haben sie dafür gebraucht, und das Ergebnis, eine echte labour of love, ist so charmant wie hemdsärmelig, vor allem aber: beeindruckend.

Live Action Toy Story

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Kurzfilm zum Wochenende: Oktapodi (2007)

Ein bezaubernder kleiner Kurzfilm, 2009 für den Oscar nominiert, von Julien Bocabeille, François-Xavier Chanioux, Olivier Delabarre, Thierry Marchand, Quentin Marmier und Emud Mokhberi. Alle Infos und mehr auf der Homepage des Films. Nicht für die ganz Kleinen geeignet, am besten vorher mal schnell selbst anschauen.

Schönes Wochenende!