Kurzfilm zum Wochenende: Nichts als Wasser (2014)

Ein seltsamer Kurzfilm, mit ein paar Momenten, die etwas Angst machen könnten – nichts für die ganz Kleinen -, und auch ästhetisch anspruchsvoll: Raum und Flächen werden gefalzt und verbogen, als hätte sich M.C. Escher im Cabinet des Dr. Caligari umgetan, es mit Schweinen und Schiffen bestückt. Lissabon, zu den Zeiten der großen Entdecker und Seefahrer.
Regie führte Carlos De Carvalho, der gemeinsam mit Aude Danset auch Premier Automne gemacht hatte, den ich hier vor einigen Wochen vorgestellt hatte.
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Schönes Wochenende!


Sorry für die „Häh?“-Antwort, aber…
Einerseits wunderschön gestaltet. Andererseits: Ich finde den toten aufgeschnallten Vogel verstörend (wie erkläre ich den meinen Kindern?) und ich verstehe tatsächlich den Film nicht, also auf wen das kleine Schwein wartet. Ist es die Mutter? Warum sollte es die Mutter sein, das kleine Schwein wartet doch an Land und sieht die Schiffe eintreffen, deren Seeleute doch allesamt männlich sind, also offenbar keine Frauen an Bord. Und warum, warum hat das kleine Schwein diesen Vogel umgeschnallt?
Kapier’s nicht.
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