Wer Wie Was

Ich (Rochus Wolff), Jahrgang 1973, publiziere seit 2004 als Kulturjournalist und Filmkritiker Texte in unterschiedlichen Medien (hier sind sie, meist aktuell, aufgelistet). Meine beiden Kinder sind derzeit (noch) einige Jahre sicher von der Pubertät entfernt, kennen „normales“ Fernsehen aber nur als äußerst niedrig dosierte Gelegenheitserfahrung – Filme kommen aus dem Computer, dem Blu-ray-Spieler oder auch mal aus Papas Smartphone.

Das Kinderfilmblog richtet sich vor allem an Eltern, die Interesse daran haben, ihre Kinder mit interessanten, gelegentlich auch anspruchsvollen Filmen und außergewöhnlichem Fernsehen bekannt zu machen – was sie fast immer abseits des herrschenden Franchise-Mainstreams führen wird. Es geht also um Alternativen zu RTL2, Cars und Episode I. Darüber hinaus blicke ich auf Filme (generell, nicht nur bei Kinderfilmen) gerne aus einer kritischen Perspektiven, die sich als – um das jetzt nicht zu präzise einfassen zu müssen – nicht-dogmatisch kapitalismuskritisch und dezidiert feministisch versteht. (Mehr dazu, warum ich dieses Blog begonnen habe, steht hier.)

Um bei meinem Leisten zu bleiben und den Namen des Blogs zu treffen, interessiere ich mich hier wirklich primär für den „Kinderfilm“ – also Filme, die für menschliche Wesen im Alter von vielleicht zwei bis zwölf, maximal vierzehn Jahren gedacht und passend sind. Für Ältere beginnt dann bald der Bereich des „Jugendfilms“, ein sehr weites Feld, das hier nicht oder nur in gelegentlichen Exkursionen beackert werden soll.

Meine filmischen Interessensschwerpunkte sind neben dem Kinderfilm übrigens das phantastische und schreckliche Kino, Animationsfilme sowie das Actionkino, alle, vor allem aber letzteres, auch unter Geschlechteraspekten. Nicht von ungefähr heißt mein „erwachsenes“ Filmblog deshalb auch Butt-kicking Babes; es ist für Kinder nur sehr bedingt angemessener Lese- und Betrachtungsstoff.

Andere über das Kinderfilmblog:

“Wenn sich die Frage stellt, welche Filme Kinder sehen sollten, geht es meist um Fragen des Jugendschutzes und der Pädagogik. Der Filmjournalist Rochus Wolff schreibt auf „kinderfilmblog.de“ dagegen über ästhetisch wertvolle und unterhaltsame Kinderfilme. [...] Wolffs Kinderfilmblog besteht im Wesentlichen aus Filmkritiken, also einer qualitativen Auseinandersetzung mit konkreten Geschichten, ihrer Erzählweise und Ästhetik. Nicht nur aktuelle Kinoproduktionen werden von ihm unter die Lupe genommen, auch unbekanntere Perlen, die der Durchschnittskinogänger kaum zu sehen bekommt.” (Marcel Kawentel, Neue Osnabrücker Zeitung)

“Ich hab’s mir angeschaut, damit Eure Kinder es nicht sehen müssen.” – die neue Tagline vom @kinderfilmblog (@hzulla)

„Eine Internetseite vollgepackt mit ausgewählten, wunderbaren Filmempfehlungen und das nur für Kinder.“ (HIMBEER Stadtmagazin)

Sollte „man auch als Filminteressierter ohne eigene Kinder lesen“. (Thomas Kögel, Abspannsitzenbleiber, Oktober 2013)

„[I]ch möchte natürlich wissen, was aus den ganzen Kinderbüchern geworden ist, die verfilmt wurden! Deswegen schaue ich gerne beim Kinderfilm-Blog vorbei, denn die gehen nicht nur ins Kino, sie lesen auch. Nicht immer sind sie mit den Buch-Verfilmungen glücklich. [...] Doch wie auch immer das Urteil ausfällt, es wird äußerst fundiert begründet. Die Liste der Kinderfilme, die sowohl Kinder als auch die mitguckenden Erwachsenen begeistern, ist beachtlich.“ (Buchkind-Blog, Juli 2014)

„Unverzichtbar, weil … das Blog Fragen beantwortet wie: Welcher Film ist gut für mein Kind? Und wo finde ich nette Filme zum online Gucken?“ (nido.de, „Die 50 besten Websites für Familien“, Juni 2014)

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