Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman (2013)

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Wenn man (wie ich) die Cartoon-Vorlage des Films nicht kennt, muss man für Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman erst einmal seine Prämisse abnehmen: Da ist dieser kleine Hund, der sich aus seinem Dasein als verwaiste Welpe durch Fleiß, Selbstmotivation und harte Studien (the American dream, baby!) zum Nobelpreisträger, mehrfachen Olympiasieger und generell Universalgenie hochgearbeitet hat, und dann adoptiert er eben auch noch einen kleinen Jungen, den er eines Tages verlassen in einem Pappkarton findet.

Um seinen Sohn historisch zu bilden, entwickelt er schnell mal eine Zeitmaschine und reist (wo unsereins in Museen für Technik und Geschichte eilt) zu George Washington, Marie Antoinette und Leonardo da Vinci. (Um Details der Raum-Zeit-Krümmung kümmert sich der Film nicht, da wollen wir sie auch einmal außer acht lassen.) Dann prügelt sich Sherman an seinem ersten Schultag mit seiner Mitschülerin Penny, sein Vater lädt die eher wenig konzilianten Eltern zum Abendessen ein (Der Gott des Gemetzels lässt grüßen), aber Sherman will Penny beweisen, dass er kein Lügner ist, und zeigt ihr das alte Ägypten. „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman (2013)“ weiterlesen