Verlosung: Ella und das große Rennen

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Am 25. Dezember 2013 kommt jetzt Ella und das große Rennen (Homepage) in die Kinos, den ich hier bereits im Juni besprochen hatte, als er – noch unter dem Titel Ella und ihre Freunde – auf dem Filmfest München zu sehen gewesen war. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch (amazon) des finnischen Schriftstellers Timo Parvela.

Was für ein Schreck: Ellas schöne alte Schule soll abgerissen werden. Dort, wo sie jetzt steht, ist eine Formel -1 Rennstrecke geplant und Ellas Klasse soll in eine ungemütliche Riesenschule wechseln. Um das zu verhindern gibt es nur eine Chance Ella und ihre Freunde müssen ein Rennen gegen den zukünftigen Formel-1 Weltmeister gewinnen.

Parvela_Rennen_24306_MR.indd ella plakat A3 72dpi Dank der freundlichen Unterstützung von Film Kino Text kann ich hier im Blog drei Gewinnpäckchen verlosen, die jeweils einmal das Buch aus dem Hanser-Verlag und eine Freikarte für Kinovorstellungen von Ella und das große Rennen (gültig in Deutschland) enthalten.

Um an der Verlosung der drei Gewinne teilzunehmen, müßt Ihr nur eine Frage beantworten. Bitte auch unbedingt eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Die Verlosung läuft bis einschließlich 22. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt.
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Verlosung: Momo

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Am 5. Dezember bekommt – nach Die Unendliche Geschichte – mit Momo eine weitere Michael-Ende-Verfilmung eine Blu-ray-Erstausgabe serviert. In der Verfilmung von Johannes Schaaf spielen u.a. Radost Bokel, Mario Adorf und Armin Mueller-Stahl die Hauptrollen.

Die kleine Momo lebt außerhalb eines Städtchens in einem Amphitheater. Sie ist bei all ihren Freunden sehr beliebt, denn sie besitzt die Gabe, den Menschen zuzuhören und sie ihre Sorgen vergessen zu lassen. Eines Tages wird diese Idylle jedoch durch das Auftauchen der „grauen Herren“ zerstört, die die Menschen zum Zeitsparen überreden wollen. Bald sind auch Momos Freunde von dieser Idee begeistert und haben keine Zeit mehr für Muße und Freizeit, weil sie nun wie besessen arbeiten. Nur Momo durchschaut das falsche Spiel der „grauen Herren“ und wird dadurch zu einer großen Gefahr für deren Plan, den Menschen die Zeit zu stehlen. Da ihre Freunde ihr nicht mehr zuhören, macht sich Momo auf den Weg zu Meister Hora, dem Wächter der Zeit. Dort hofft sie Hilfe zu finden. Doch die Zeitdiebe bleiben Momo heimlich auf der Spur …

Momo_DVD_3D Momo_Buch_3D_klein Dank der freundlichen Unterstützung von Studiocanal kann ich hier im Blog drei Adventspäckchen verlosen, in denen jeweils eine DVD des Films sowie ein Exemplar des Buches in der Retro-Ausgabe des Thienemann-Verlages enthalten ist.

Um an der Verlosung der drei Gewinne teilzunehmen, müßt Ihr nur eine Frage beantworten. Bitte auch unbedingt eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Die Verlosung läuft bis einschließlich 5. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt.
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Verlosung: Der Mondmann

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Bereits seit dem 20. September ist Der Mondmann auch auf DVD (amazon) und Blu-ray (amazon) erhältlich.

Der Mondmann ist etwas einsam auf seinem Mond, und langweilig ist ihm womöglich auch. Er greift nach dem Schweif eines vorbeifliegenden Kometen und lässt sich zur Erde tragen, wo er Gerüche, Pflanzen und Tänze kennenlernt und schließlich den Erfinder Bunsen van der Dunkel. Allerdings erfährt auch der Präsident, der über die ganze Erde herrscht, von der Ankunft des Mondmannes, und eröffnet bald die Jagd auf ihn – denn da die Erde nun ganz erobert ist, bleibt als nächstes nur, wie eine Frau mit roten Haaren im einflüstert: “der Mond, der Mond”.

(Mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik vom März.)

mondmann_dvd Dank der freundlichen Unterstützung von Neue Visionen und good!movies kann ich hier im Blog drei DVDs von Der Mondmann verlosen.

Um eine der drei Discs zu gewinnen, müßt Ihr nur eine Frage beantworten. Bitte auch unbedingt eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Die Verlosung läuft bis einschließlich 4. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt.
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Michel-Festival: Mister Twister (2012)

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Morgen, am 27. September 2013, beginnt das Michel Kinder- und Jugendfilmfestival in Hamburg. Hier im Blog bespreche ich eine Handvoll der Filme, die ich vorab sehen konnte. Bisher schon besprochen: Sputnik und Kopfüber.

Darf Lernen, darf Schule eigentlich Spaß machen? Das ist eine Diskussion, die sich immer noch beharrlich hält – und auch wenn die Verteidiger_innen harter, autoritärer Lehrstile stiller und weniger zahlreich geworden sind, es gibt sie ja noch. Und man kann das ebenso trocken und humorlos diskutieren, wie Schule dann fad wäre, oder man macht daraus eine spritzige Komödie wie Mister Twister.

Herr Kees ist eigentlich schüchtern. Sehr, sehr schüchtern; er traut sich nicht einmal, die junge Frau anzusprechen, die ihm fast täglich im Park begegnet und die selbst nicht abgeneigt erscheint, aber ihr großer Hund zieht sie immer wieder fort. Dieser Mann also, selbst noch Lehrer in der Ausbildung, tritt als Schwangerschaftsvertretung in der 2b an, der wildesten Klasse der Schule. Von diesen Kindern hat keines Spass an Schule, am wenigsten vielleicht Tobias (Felix Osinga), dessen Mutter nach dem Tod von Tobias’ Vater ihr Bett eigentlich nicht mehr verlässt. „Michel-Festival: Mister Twister (2012)“ weiterlesen

Die Rote Zora (2008)

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In einem kleinen Fischerdorf im Kroatien der 1930er Jahre schlägt sich eine Gruppe von Waisenkindern unter Führung eines Mädchens, der „Roten Zora“ (Linn Reusse), ohne Unterstützung von Erwachsenen durch. Sie nennen sich „Uskoken“, hausen in einer Burgruine und sorgen gemeinsam mit gelegentlichen kleinen Diebstählen und ein bisschen Jagd dafür, dass sie genug zu essen haben. Als der frisch verwaiste Branko (Jakob Knoblauch) zu ihnen stößt, verschieben sich die Beziehungsverhältnisse in der Gruppe. Zur gleichen Zeit wird der Fischer Gorian (Mario Adorf) mit nicht nur fairen Mitteln vom Fischgroßhändler Karaman (Ben Becker) bedrängt, ihm seine Fischgründe abzutreten. Zoras Bande, bei Karaman und dem von ihm bestochenen Bürgermeister (Dominique Horwitz) eh’ nicht wohl gelitten, ergreift für Gorian Partei.

Der Roman Die Rote Zora und ihre Bande, von Kurt Kläber unter dem Pseudonym Kurt Held veröffentlicht, wurde in den 1970er/1980er Jahren schon einmal für eine Fernsehserie verfilmt. Der Handlungsrahmen des Buches ist im Drehbuch einigermaßen reduziert worden – für Literaturverfilmungen ist das nicht weiter ungewöhnlich. Allerdings ist es doch bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit dem Konflikt zwischen Karaman und Gorian gewidmet wird. Stattdessen reiht der Film eine Episode an die nächste, die zuweilen wie unverbunden nebeneinander zu stehen scheinen – ein Spannungsbogen will sich da nicht entwickeln.

Weiterlesen: Meine vollständige Kritik zu Die Rote Zora erschien im Februar 2008 hier auf critic.de.

(Foto: Universal)