Verlosung: Zambezia

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Seit dieser Woche ist der Animationsfilm Zambezia – In jedem steckt ein kleiner Held! auf DVD, Blu und 3D-Blu (amazon-Links) erhältlich (ausführliche Besprechung folgt hier noch).

Zum Start kann ich dank Splendid Film hier drei kleine Fanpäckchen verlosen, die jeweils eine DVD des Films, einen Button sowie ein kleines Päckchen mit Kinderpflastern enthalten.

Sticker Pflaster
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Kurzfilme zum Wochenende: Runde Tiere (2011/2012)

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Heute gibt es zur Abwechslung mal zwei kleine Filme in dieser Rubrik, und zwar aus dem einfachen Grund von Synchronizität. Nicht etwa, weil beide gleichzeitig entstanden wären, sondern weil sie nahezu gleichzeitig in meiner Wahrnehmung aufgetaucht sind. Und obgleich sie sehr ähnlich sind, ist doch der eine keineswegs vom anderen abgeleitet oder nachgemacht. Und beide sind sehr, sehr lustig, auf ihre jeweils stille Art.

Das Thema ist: runde Tiere. Also, richtig rund, ballonrund.

Fat (2011) ist der Abschlussfilm von Gary Fouchy, Yohann Auroux Bernard und Sebastien De Oliveira Bispo von der französischen Animationsschule Supinfocom, eine kleine, absurde Miniatur, die eine einfache Idee ausprobiert und weiterspielt. Sehr hübsch, sehr lustig. (Gefunden bei Cartoonbrew)

Vor afrikanischen Szenerien spielt sich Rollin’ Safari (2012) ab, die die ganz akuten Probleme von Wild-, vor allem Raubtieren beschreibt, wenn sie so richtig rund sind. Ich habe hier einen Zusammenschnitt eingebunden, der die kleine Serie in einem Video zusammenfasst; die einzelnen Clips dienen zugleich als Werbetrailer für das im April stattfindende Internationale Trickfilm-Festival in Stuttgart und die angeschlossene Fachkonferenz. (Fundstelle war hier ursprünglich die Festivalseite, aber das Netzfilmblog erinnerte mich daran, dass ich die Clips hier zeigen wollte.)

Schönes Wochenende!

(Bilder: Fat, Rollin’ Wild)

Die Goonies (1985)

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In der Rücksicht erscheint es mir so, als seien Die Goonies schon immer Teil meiner Kindheit gewesen sein. Aber die Geschichte weiß eine einfache Antwort darauf: der Film kam erst 1985 heraus, so dass ich ihn erst gesehen haben kann, als ich das Alter von zwölf Jahren auch erreicht hatte, dass man haben muss, um den Film legal sehen zu dürfen.

Wie die Fügung es will, war das auch das Jahr, in dem ich meinen Heimcomputer bekam, einen Commodore 64, und das Spiel „Die Goonies“ ist eine jener Vergnügungen, die mir von damals immer noch sehr in lebendiger Erinnerung geblieben ist. – Hier kann man jemandem dabei zusehen, der es ganz durchspielt: „Die Goonies (1985)“ weiterlesen

Verlosung: Ostwind

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Am kommenden Donnerstag (21.3.2013) startet in den deutschen Kinos der Film Ostwind von Katja von Garnier; ich habe ihn nicht vorab sehen können (und kann deshalb auch zur Qualität des Films nichts sagen; hier gibt es eine recht schlüssige Kritik von David Siems), der Trailer lässt aber an eine für Teenager gedachte Die Pferdeflüsterin denken. Die FSK-Freigabe ab 0 Jahren mag vor allem bedeuten, dass man vermutlich bedenkenlos mit zehnjährigen Pferdefreund_innen in den Film gehen kann.

Zum Start kann ich, mit freundlicher Unterstützung von Constantin Film, eine Verlosung anbieten; drei kleine Päckchen mit je:

  • 2 Kinofreikarten für Ostwind,
  • einem Exemplar des Hörbuchs zum Film aus dem Hörverlag (amazon) und
  • einem Exemplar des Buches Pferdesprache für Kinder, erschienen bei Kosmos (amazon).

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Kurzfilm zum Wochenende: Leitmotif (2009)

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Kein dezidierter Kinderfilm, aber eine kleine musikalisch erzählte Geschichte von einem einsamen Jazzmusiker, der nur eine weiße Katze zur Gesellschaft hat, sich aber nach seiner Jazzband zurücksehnt. Der Film entstand 2009 als Abschlußarbeit von Jeanett Nørgaard, Marie M. T. Tørslev, Marie Jørgensen und Mette Ilene Holmriis am dänischen Animation Workshop (hier mehr Infos zum Film; gefunden via). Leitmotif lief anschließend auf zahlreichen Festivals und gewann auch ein paar Preise. Für Kinder ab vier, fünf Jahren sollte das ein unproblematischer Genuss sein.

Schönes Wochenende!

Der kleine Rabe Socke (2012)

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Der kleine Rabe Socke ist, wie soll man das sagen: Kein Kind von Traurigkeit? Nicht eben der nachdenkliche Typ? Ach, machen wir kein großes Federlesen drum: er ist frech, vorlaut, von sich selbst eingenommen und gelegentlich schlicht und ergreifend rücksichtslos. Er lügt und schummelt und nutzt auch schon mal seine Freunde schamlos aus, wenn er das brauchen kann. Nur richtig bösartig, das ist er eben eigentlich nicht, er hat auch Angst, vor allem vor dem Alleinsein, nur eingestehen kann er das weder sich selbst noch seinen Freunden so richtig. Und damit ist er: eine ganz und gar großartig ambivalente Figur, sicher in höchstem Maße zur Identifikation geeignet, denn wie sollte ein Rabe mit gestreifter Socke noch näher an unseren eigenen Schwächen sein?

Für den bezaubernden Animationsfilm Der kleine Rabe Socke durchlebt Socke nun ein besonderes Abenteuer: Weil er ein wenig zu forsch dabei vorgeht, sich aus dem Staudamm oberhalb der Siedlung im Wald Holz für seine eigenen Zwecke zu rupfen, bringt Socke alle in Gefahr. Der Staudamm droht zu bersten, und da können nur die Biber noch helfen. Die aber wohnen außerhalb des Waldes, wo noch keiner von Sockes Freunden war; mit Tricks und Mühen überredet er Wolle und Eddi, mit ihm zu kommen – aber auch dann ist es noch nicht ganz einfach, die Biber auch nur zu finden. Zumal Socke sich mit seinen Lügengeschichten irgendwann furchtbar selbst im Wege steht. Derweil sind daheim ihre Freunde sehr damit beschäftigt, die Schäden am Staudamm vor Mutter Dachs geheimzuhalten… „Der kleine Rabe Socke (2012)“ weiterlesen