Kurzfilm zum Wochenende: Pig Box

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Ein kurzer Film über einen Vogel und ein kleines Stachelschwein. Es ist kalt, und da braucht’s Wärme. Nach den spärlichen verfügbaren Informationen offenbar ein Kurzfilm von Ta-Wei Chao und Tsai-Chun, die an der National Taiwan University of Arts studieren.

Schönes Wochenende!

(via)

Verlosung: Clara und das Geheimnis der Bären

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Mit Clara und das Geheimnis der Bären läuft in der kommenden Woche ein ganz bezaubernder, zwischen Magie und Realismus schwankender Film für Kinder ab ca. 8 Jahren an. Die 13-jährige Clara lebt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf dessen altem Hof in den Schweizer Bergen. Als sie im Wald auf einen Bären trifft, beginnen sich die Dinge und ihre Wahrnehmung der Welt auf einmal zu verändern – ein wenig unheimlich ist es auch, das Geheimnis der Bären und der Bärenfrau. (Ausführliche Kritik folgt in den nächsten Tagen auf kino-zeit.de.)

clara_steiffMit freundlicher Unterstützung von farbfilm verleih kann ich hier einmal zwei Freikarten für Clara und das Geheimnis der Bären und einen Steiff-Bären (siehe Bild) verlosen.

Wer das kleine Gewinnpäckchen bekommen möchte, schreibe mir bitte in die Kommentare seine oder ihre Erinnerung ans liebste Kuscheltier – Bären bevorzugt. Bitte unbedingt eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Die Verlosung läuft bis kommenden Montag, den 3. Juni 2013, um 23:30 Uhr. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Auf der Seite des Filmverleihs gibt es auch noch pädagogisches Material zur Filmbegleitung zum Download (ZIP-Datei).

(Fotos: farbfilm Verleih)

Macht der Erzählung

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Journalist_innen haben, das werden Sie wissen, oft die Möglichkeit, Filme vorab in speziell für sie anberaumten Kinovorstellungen zu sichten, und wenn es sich dabei um Kinderfilme handelt, dürfen sie häufig Nachwuchs mitbringen. Das ist natürlich eine schöne Möglichkeit, das Angenehme (Kinderbespaßung) mit dem Nützlichen (Filmsichtung) zu verbinden; was genau sich die PR-Abteilungen davon versprechen, ist nicht immer ganz klar. Und so verließ ich denn auch vor einiger Zeit die Pressevorführung von Wickie und die starken Männer bereits nach einer Viertelstunde mit zwei sehr aufgewühlten, mit den Tränen kämpfenden Erstklässlern. Nur unter Einsatz größerer Mengen Eiscreme war es mir möglich, die kindlichen Emotionen wieder in den Griff zu bekommen.

Die beiden hatten schlichtweg Angst. Der für Kinder ab 0 Jahren freigegebene Film beginnt mit einigen recht dramatischen Szenen (Geiselnahme, Gefangenschaft), die in dunklen Bildern und mit dräuender Musik gezeigt werden, das Ganze noch verstärkt durch den 3D-Effekt. Das ist offenbar – und ich kann das gut nachvollziehen – noch für Sechsjährige ganz schön starker Tobak.

Wie viel Angst und Schrecken können, wollen und müssen wir unseren Kindern im Kino zumuten? Darüber habe ich mir in meiner Kinderfilm-Kolumne Sitzplatzerhöhung auf kino-zeit.de ein wenig Gedanken gemacht – und freue mich über Rückmeldungen.

(Foto aus Paranorman: Universal Pictures International)

Kurzfilm zum Wochenende: Missing (2011)

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Missing ist ein sehr kurzer und minimalistischer, in Stop-Motion-Technik gefilmter Animationsstreifen von Cristian Wiesenfeld, für den man mit seinen Kindern mal kurz über die “Milchstraße” gesprochen haben sollte – denn hier gibt es eine ganz eigenwillige Erklärung dafür, wie diese entstanden ist. In Wiesenfelds Blog gibt es noch ein paar Bilder von der Entstehung des Films.

Schönes Wochenende!

(via)

Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte (2013)

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Prinzessin Clara (Hanna Merki) ist “nur” die jüngere Tochter ihrer Eltern und somit nicht nur nicht für den Thron vorgesehen, es will sie auch niemand so richtig ernst nehmen, und in der Ahnengalerie hängt ihr Bild auch nicht. Sie geht gerne barfuß in der Natur spazieren, ist aber leider auch tollpatschig und vom Pech verfolgt. Dann heckt sie einen Plan aus, um endlich eine “richtige” Prinzessin zu werden: Sie muss Hauptfigur in einem Märchen werden, dann müsse man sie ernst nehmen. Mit ihrem treuen Freund, dem Hofnarren (Michael Kranz), macht sich Clara daran, das Unternehmen umzusetzen: als erstes werden erstmal ganz viele Frösche geküsst… „Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte (2013)“ weiterlesen

Kurzfilm zum Wochenende: El Vendedor de Humo (2012)

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El Vendedor de Humo (wörtlich übersetzt: Der Rauch-Verkäufer) wurde im Februar mit dem Goya (dem spanischen Oscar-Äquivalent) für den besten animierten Kurzfilm 2013 ausgezeichnet. Der Film entstand als Arbeit von Studierenden an der Animationsschule Primer Frame, Regie führte Jaime Maestro. Eine hübsche kleine Geschichte über Schein und Wirklichkeit, problemlos genießbar schon für die allermeisten Grundschulkinder.

Schönes Wochenende!

(mehr Infos; via)