Kurzfilm zum Wochenende: Heh heh heh

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Heute mal wieder etwas ganz Anderes zum Osterwochenende – keine Hasen und kein eigentlicher Kurzfilm, sondern ein kurzer Ausschnitt aus der amerikanischen Sesamstraße, mit Oscar aus der Mülltonne und einem noch sehr jungen Danny DeVito. Ein bißchen wird Englisch gesprochen, aber der Großteil ist universal verständlich und, wie der stets lesenswerte Maximilian Buddenbohm schreibt, eine phantastische Anregung für gemeinsame Freizeitbeschäftigung, etwa über die Feiertage.

Frohe Ostern!

Verlosung: Zambezia

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Seit dieser Woche ist der Animationsfilm Zambezia – In jedem steckt ein kleiner Held! auf DVD, Blu und 3D-Blu (amazon-Links) erhältlich (ausführliche Besprechung folgt hier noch).

Zum Start kann ich dank Splendid Film hier drei kleine Fanpäckchen verlosen, die jeweils eine DVD des Films, einen Button sowie ein kleines Päckchen mit Kinderpflastern enthalten.

Sticker Pflaster
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Kurzfilme zum Wochenende: Runde Tiere (2011/2012)

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Heute gibt es zur Abwechslung mal zwei kleine Filme in dieser Rubrik, und zwar aus dem einfachen Grund von Synchronizität. Nicht etwa, weil beide gleichzeitig entstanden wären, sondern weil sie nahezu gleichzeitig in meiner Wahrnehmung aufgetaucht sind. Und obgleich sie sehr ähnlich sind, ist doch der eine keineswegs vom anderen abgeleitet oder nachgemacht. Und beide sind sehr, sehr lustig, auf ihre jeweils stille Art.

Das Thema ist: runde Tiere. Also, richtig rund, ballonrund.

Fat (2011) ist der Abschlussfilm von Gary Fouchy, Yohann Auroux Bernard und Sebastien De Oliveira Bispo von der französischen Animationsschule Supinfocom, eine kleine, absurde Miniatur, die eine einfache Idee ausprobiert und weiterspielt. Sehr hübsch, sehr lustig. (Gefunden bei Cartoonbrew)

Vor afrikanischen Szenerien spielt sich Rollin’ Safari (2012) ab, die die ganz akuten Probleme von Wild-, vor allem Raubtieren beschreibt, wenn sie so richtig rund sind. Ich habe hier einen Zusammenschnitt eingebunden, der die kleine Serie in einem Video zusammenfasst; die einzelnen Clips dienen zugleich als Werbetrailer für das im April stattfindende Internationale Trickfilm-Festival in Stuttgart und die angeschlossene Fachkonferenz. (Fundstelle war hier ursprünglich die Festivalseite, aber das Netzfilmblog erinnerte mich daran, dass ich die Clips hier zeigen wollte.)

Schönes Wochenende!

(Bilder: Fat, Rollin’ Wild)

Die Goonies (1985)

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In der Rücksicht erscheint es mir so, als seien Die Goonies schon immer Teil meiner Kindheit gewesen sein. Aber die Geschichte weiß eine einfache Antwort darauf: der Film kam erst 1985 heraus, so dass ich ihn erst gesehen haben kann, als ich das Alter von zwölf Jahren auch erreicht hatte, dass man haben muss, um den Film legal sehen zu dürfen.

Wie die Fügung es will, war das auch das Jahr, in dem ich meinen Heimcomputer bekam, einen Commodore 64, und das Spiel „Die Goonies“ ist eine jener Vergnügungen, die mir von damals immer noch sehr in lebendiger Erinnerung geblieben ist. – Hier kann man jemandem dabei zusehen, der es ganz durchspielt: „Die Goonies (1985)“ weiterlesen

Verlosung: Ostwind

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Am kommenden Donnerstag (21.3.2013) startet in den deutschen Kinos der Film Ostwind von Katja von Garnier; ich habe ihn nicht vorab sehen können (und kann deshalb auch zur Qualität des Films nichts sagen; hier gibt es eine recht schlüssige Kritik von David Siems), der Trailer lässt aber an eine für Teenager gedachte Die Pferdeflüsterin denken. Die FSK-Freigabe ab 0 Jahren mag vor allem bedeuten, dass man vermutlich bedenkenlos mit zehnjährigen Pferdefreund_innen in den Film gehen kann.

Zum Start kann ich, mit freundlicher Unterstützung von Constantin Film, eine Verlosung anbieten; drei kleine Päckchen mit je:

  • 2 Kinofreikarten für Ostwind,
  • einem Exemplar des Hörbuchs zum Film aus dem Hörverlag (amazon) und
  • einem Exemplar des Buches Pferdesprache für Kinder, erschienen bei Kosmos (amazon).

„Verlosung: Ostwind“ weiterlesen

Kurzfilm zum Wochenende: Leitmotif (2009)

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Kein dezidierter Kinderfilm, aber eine kleine musikalisch erzählte Geschichte von einem einsamen Jazzmusiker, der nur eine weiße Katze zur Gesellschaft hat, sich aber nach seiner Jazzband zurücksehnt. Der Film entstand 2009 als Abschlußarbeit von Jeanett Nørgaard, Marie M. T. Tørslev, Marie Jørgensen und Mette Ilene Holmriis am dänischen Animation Workshop (hier mehr Infos zum Film; gefunden via). Leitmotif lief anschließend auf zahlreichen Festivals und gewann auch ein paar Preise. Für Kinder ab vier, fünf Jahren sollte das ein unproblematischer Genuss sein.

Schönes Wochenende!