Kurzfilm zum Wochenende: Das Rad (2001)

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Ein heute fast schon bescheiden wirkender Kurzfilm aus dem Jahr 2001, Das Rad von Chris Stenner, Arvid Uibel und Heidi Wittlinger, Studierende damals an der Filmakademie Baden-Württemberg. Zwei Steinmännchen beobachten das Kommen und Gehen der Weltgeschichte. Einer der drei Macher/innen, Arvid Uibel, starb noch vor Fertigstellung des Films im Alter von 23 Jahren. Ihm ist der Film gewidmet, der 2003 für den Oscar als bester animierter Kurzfilm nominiert war.

Schönes Wochenende!

Kurzfilm zum Wochenende: Lion Dance (2012)

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Lion Dance von Duan Wenkai und Ma Weijia (China 2012) wurde auf dem ITFS 2013 im Rahmen der Sektion “Tricks for Kids” gezeigt. Es ist ihr Abschlussfilm von der School Of Animation And Digital Arts an der Communication University Of China.

Eine Zirkus-, vielleicht Theatervorstellung nimmt einige wilde Wendungen, weil die junge Darstellerin sich nicht auf eine Nebenrolle beschränken will. Chaos und Slapstick sind die Folge…

Schönes Wochenende!

Kurzfilm zum Wochenende: Piccolo (1959)

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Heute wird der Weg ins Wochenende einmal von einem historischen Fundstück geebnet. Piccolo von Dušan Vukotić ist ein wortloses, sehr lustiges und musikalisches Stückchen Satire über den Kalten Krieg (versteckt hinter: generell schwierige Nachbarschaften), die aber Kindern sofort als Auseinandersetzung in slapstickhafter Eskalation verständlich ist: Eine stetig, in Grafik wie Musik, anschwellende Konfrontation voller witziger Einfälle.

Vukotić (1927–1998) stammte aus dem Gebiet des heutigen Ex-Jugoslawien, geboren in Bileća (heute: Bosnien und Herzegowina). Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Filmstudios Zagreb Film und gewann 1961 mit seinem (nicht ganz so kindertauglichen) Kurzfilm Surogat (hier ansehen) als erster nicht-amerikanischer Regisseur den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. (via)

Schönes Wochenende!

Kurzfilm zum Wochenende: Koukou (2013)

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Es ist mal wieder Zeit für eine abstrakte Animation zum Wochenende; diese hier, Koukou, stammt, wie zuletzt auch Dynamics of the Subway, wieder aus Japan.

Mit sechs Minuten ist der Film von Takashi Ohashi womöglich für die Geduld mancher Kinder etwas lang, aber es kann jedenfalls nicht schaden, ihnen solche (zumal so hervorragend komponierten) abstrakten Zeichenspiele zu zeigen – denn da ist die Essenz von Film, Licht und Schatten in Bewegung, dazu noch Musik, unendlich reduziert eingefangen.

“Kou kou” is a visual work based on an abstract animation synchronized with a song comprising the unique syllabic sounds of the Japanese language, without actually using any full words.

Eine ausführlichere englischsprachige Erläuterung der Kompositionsprinzipien hinter Kou Kou findet sich bei Cartoonbrew. Und für die Nerd-Eltern unter meinen Lesern gibt es auch noch ein Tumblr-Blog mit GIFs aus dem Kurzfilm.

Schönes Wochenende!

Kurzfilm zum Wochenende: Manolito’s Dream (2012)

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Manolito’s Dream ist eine kleine, zart hopsende Träumerei, ein ohne Worte ablaufender Kurzfilm von Alla Kinda, einem Animationen machenden Paar aus Barcelona. Es gibt einen minimal gruseligen Moment, ansonsten ist der kurze Film für alle Altersstufen gleichermaßen geeignet.

Schönes Wochenende!

(via)

Kurzfilm zum Wochenende: Heh heh heh

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Heute mal wieder etwas ganz Anderes zum Osterwochenende – keine Hasen und kein eigentlicher Kurzfilm, sondern ein kurzer Ausschnitt aus der amerikanischen Sesamstraße, mit Oscar aus der Mülltonne und einem noch sehr jungen Danny DeVito. Ein bißchen wird Englisch gesprochen, aber der Großteil ist universal verständlich und, wie der stets lesenswerte Maximilian Buddenbohm schreibt, eine phantastische Anregung für gemeinsame Freizeitbeschäftigung, etwa über die Feiertage.

Frohe Ostern!