Der Fernseher füllt im Wohnzimmer an der Wand fast genau den Raum zwischen zwei Fenstern. Der Plan ist aber, tagsüber Gardinen davor zu ziehen, sobald wir diese hoffentlich bald mal hängen haben. Denn ich bin kein Freund davon, dass der Fernseher den ganzen Tag lang das Wohnzimmer dominiert.

Meine beiden (knapp 4 und knapp 9) schauen sonntags oft die “Sendung mit der Maus” und wissen, dass sie im Kika immer um 11.30 Uhr kommt und im 1. meistens früher. In der Woche schaut die Große fast täglich auf Kika “Logo”. Wenn wir es verpassen, starten wir es oft am TV aus der ZDF-Mediathek. Anschließend macht sie sich meistens bettfertig und schaut dann gelegentlich noch die Sendungen, die auf Kika ab 20.10 Uhr laufen, also z.B. “Das Surfcamp”, “Dein Song” oder “Die Mädchen-WG”. Der Kleine darf dann manchmal in der Zeit noch eine Folge des zurzeit innig geliebten “Feuerwehrmann Sam” auf dem Macbook schauen. Manchmal beamen wir Sam auch von der YouTube-App auf Handy oder Tablet an die YouTube-App auf dem TV, um das Ganze in Groß zu sehen. Gelegentlich schaut der Vierjährige außerdem noch auf dem Tablet eine Sandmann-Folge in der Sandmann-App. Dafür muss man ihm nur das Tablet geben – er schaltet dann auf den Gastmodus um, entsperrt es, startet die App und startet das Video. Finde ich immer wieder faszinierend. :)

Circa alle 2 Wochen machen wir außerdem zu Hause einen Kinoabend mit Popcorn und schauen einen ganzen Film: entweder von DVD (z.B. “Mary Poppins”), auf Kika den Freitagsfilm oder per Netflix oder Amazon Instant Video.

Egal, was wir schauen: Die Kinder sehen so gut wie nie alleine fern. Denn gelegentlich muss man eben auch im Kinderprogramm Dinge einordnen, erklären oder auch mal zeigen, dass das gerade gezeigte Rollenbild antiquiert ist.