Bei uns ist es der Klassiker: die gute alte Schrankwand mit genau ausgespartem Platz für einen 44″-Bildschirm. Dazu passend auch eine Heimkino-Anlage, weil ich den Ton auch wichtig finde.

Meine Kinder (12 und bald 6) schauen auch so gut wie nie “laufendes Programm”, obwohl die Möglichkeit dafür gegeben wäre. Meine Frau und ich halten es mit dem Fernsehen eher liberal und haben damit die gute Erfahrung gemacht, dass sich (auf Dauer) kein Junkie-Verhalten einstellt, wie ich es von einigen Kindern kenne, die nur wenig fern sehen dürfen. Das klappt übrigens auch bei Süßigkeiten sehr gut!

Die Kinder dürfen also schon mal Folgen ihrer Lieblingsserien schauen, was sehr gut über DVD/Blu-ray oder Amazons Fire TV geht (meine Kleine hat “Mia and me” bestimmt schon siebenmal komplett gesehen).

Filme schauen wir meistens zusammen, also die beiden Kinder und ich. Meine Frau ist nicht so der Typ für Filme, jedenfalls nicht, ohne sich dabei noch anderweitig zu beschäftigen. Gerne schauen wir wochenends Nachmittags, oder in Ausnahmefällen auch mal abends (wenn Mama arbeiten muss sogar beim Abendessen). Es ist nicht immer ganz leicht, den richtigen Kompromiss zwischen dem zu finden, was die Große sehen möchte und was die Kleine sehen darf. Aber das klappt eigentlich ganz gut.

Fernsehen auf einem Notebook oder Tablet käme für mich übrigens nie in Frage, das wäre mir zu klein. Meine Kinder würde es wahrscheinlich nicht mal stören ;-) .