Ich fand die “Gespensterjäger” kindertauglich (inkl. pädagogische Botschaft), aber aus Erwachsenensicht wenig empfehlenswert, während ich mich bei “Mara” doch recht gut unterhalten habe. Außerdem hat “Mara” Lokalkolorit, während man beim anderen Film irgendwie merkte, dass Cornelia Funke das Buch noch in Dorsten schrieb, jetzt aber in Los Angeles lebt … und der Film versucht kläglich, den internationalen Markt zu bedienen. Bei Tommy Krappweis würde ich nur kritisieren, dass einige seiner Dialoge in ihrer Witzigkeit reichlich bemüht klangen (“Pinguin beim Beachvolleyball” …), aber selbst da hat der Film im direkten Vergleich noch die Nase vorn.