Cinderella macht Prinzessinnen

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Ich hatte leider keine Gelegenheit, auf der Berlinale bereits Cinderella (die Realverfilmung von “Aschenputtel”) zu sehen, und werde auch die Vorführungen für die Presse nicht vor Kinostart besuchen zu können; allerdings ließen mich Trailer und Werbekampagnen nicht kalt – au contraire. Als Disney seine Kooperation mit Swarovski ankündigte (mir persönlich ist, bei allem Verständnis für Glitter, ist das gewissermaßen die Verkörperung von Kitsch), da wurde mir blümerant bzw. ich wurde resigniert. Das konnte ja nichts werden.

Naja, und dann haben meine lieben Kolleg_innen Beatrice Behn und Joachim Kurz den Film gesehen und kamen, wie es scheint, glücklich beseelt aus dem Kino. Das sollte man sich ansehen, weil es so schön ist, und anscheinend sollte man sich auch Cinderella von Kenneth Branagh ansehen:

(Bitte achten Sie auch auf die Bonus-Szenen nach den Schlusscredits! Foto: Disney)

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich hatte das Glück den Film auf der Berlinale sehen zu können und ich habe mir auch noch den Super-Disney-Zuckerschock gegeben und mir zwischen genervten kleinen Kindern die kostenlose Ausstellung zum Film (Fotos siehe hier: https://www.facebook.com/606047119479811/photos/a.826652520752602.1073741831.606047119479811/830945800323274/?type=3&theater ) angeschaut. Der Film ist wirklich sehenswert und in der Tat sehr kitschig, aber auf eine Art, die man einem Disney-Film, der einfach nur Unterhaltung für die ganze Familie sein will, verzeiht.

  2. Pingback: Cinderella (2015) | Kinderfilmblog

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