@Julie Paradise: Vielen Dank für die lange Antwort, das ist toll! Deine Beschreibung macht für mich schon sehr deutlich, wie sehr die Integration von Filmen in den Alltag wirklich davon abhängt, wie genau dieser Alltag aussieht. Unsere Kinder sind (glücklicherweise) auch an freien Tagen meist nicht schon um sechs auf den Beinen, da entfällt also die morgendliche Pause zwischen den Frühstücken, von der Du schreibst, völlig.

Und drei bis fünf Stunden Filmkonsum pro Woche finde ich jetzt, so wie Du es beschreibst, auch nicht besonders viel – wichtiger ist ja eher, was Du ja auch schreibst, dass es ein bewußter Akt ist, eine gezielte Entscheidung für einen bestimmten Film.