Kinostart der Woche (12. Juni 2014): Tinkerbell und die Piratenfee

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Heute startet das Disney-Animationsabenteuer Tinkerbell und die Piratenfee in den Kinos. Ein kleiner Blick auf die Pressestimmen zum Film: Janosch Leuffen konstatiert für kino-zeit.de, der Film sei jedenfalls

kein kitschig-klebriges Unterfangen. Die sechs (!) beteiligten Autoren, darunter auch Regisseurin Holmes, kreierten mit Zarina eine Figur, die die Charakterzüge eben jenes zuschauenden Publikums besitzt. […] Die Botschaft wird mal gut und mal weniger gelungen verpackt. Im Vordergrund stehen nach wie vor bunte Bilder, die die harmlose Erzählung kindgerecht aufbereiten.

Magali-Ann Thomas hat für Bayern 3 den Film als hauptsächlich “fantasielos” wahrgenommen:

Er scheint so zielgruppengerecht aufbereitet, dass man eher an ein Marketingprodukt denkt, als an eine kreative Schöpfung. Hinter jeder Feenfigur, jedem Baum im Feenland und letztlich auch den Piraten spürt man zwar eine sehr professionelle, aber nichtsdestotrotz sterile Art des Geschichtenerzählens.

Und Bettina Friemel sieht hingegen viel Positives, sie meint, man könne den Film

Familien nur wärmstens ans Herz legen. Durch die kurze Laufzeit, die simple Handlung und die farbenfrohe Feenwelt werden Groß und Klein in bester Disney-Manier unterhalten.

(Bild: Disney)

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später. (Homepage)

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