Kurzfilm zum Wochenende: Koukou (2013)

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Es ist mal wieder Zeit für eine abstrakte Animation zum Wochenende; diese hier, Koukou, stammt, wie zuletzt auch Dynamics of the Subway, wieder aus Japan.

Mit sechs Minuten ist der Film von Takashi Ohashi womöglich für die Geduld mancher Kinder etwas lang, aber es kann jedenfalls nicht schaden, ihnen solche (zumal so hervorragend komponierten) abstrakten Zeichenspiele zu zeigen – denn da ist die Essenz von Film, Licht und Schatten in Bewegung, dazu noch Musik, unendlich reduziert eingefangen.

“Kou kou” is a visual work based on an abstract animation synchronized with a song comprising the unique syllabic sounds of the Japanese language, without actually using any full words.

Eine ausführlichere englischsprachige Erläuterung der Kompositionsprinzipien hinter Kou Kou findet sich bei Cartoonbrew. Und für die Nerd-Eltern unter meinen Lesern gibt es auch noch ein Tumblr-Blog mit GIFs aus dem Kurzfilm.

Schönes Wochenende!

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später. (Homepage)

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