Traumatische Momente im Kinderfilm

Bildschirmfoto 2013-03-01 um 15.51.21

Die wenigsten Kinderfilme sind ganz frei von erhöhten Spannungsmomenten – es macht ja oft den Genuß entscheidend aus, dass Konflikte aufgebaut und wieder gelöst werden (oder eben nicht). Aber manche Momente sind auch in Filmen für Kindern schon sehr hart am Existentiellen. Fünfzig solcher Augenblicke hat die amerikanische Seite collegehumor.com zusammengetragen und in einem kleinen Video hintereinandergeschnitten. Nicht alle Filme sind dezidierte Kinderfilme und würden hier herpassen, manche sind in Deutschland praktisch unbekannt – aber der eine oder andere Moment wird wahrscheinlich allen meinen Leser_innen bekannt vorkommen.

(Direktlink zu den Traumata; danke, Daniel!)

Autor: Rochus Wolff

Filmkritiker seit 2004. Vater seit etwas später. (Homepage)

2 Gedanken zu „Traumatische Momente im Kinderfilm“

  1. Was ist denn an Labyrinth so traumatisierend? Mein kleiner Bruder und ich haben den Tanz immer nachgetanzt und dabei unsere Kuscheltiere in die Luft geworfen. Ach ja und “Taran und der Zauberkessel” fehlt, den haben wir demletzt geguckt und mein Sohn (5) hat sich vor dem gehörnten König total gegruselt. Hätte ich mich daran erinnert wie gruselig der ist hätte ich wohl nen anderen Film ausgesucht.
    Mit eben jenem Sohn möcht ich demnächst “Ritter Rost” gucken gehen, bin gespannt wie der ist.
    “Der kleine Rabe Socke” war auch lustig, obwohl ich den Rabe Socke nicht so mag, der lügt und klaut einfach zu viel. Aber wie traumatisierend die Szenen sind hängt ja auch davon ab, wie alt die Kinder sind, ob man sie alleine schauen lässt oder sich die Filme mit ihnen anguckt und auch darüber spricht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.