Kurzfilm zum Wochenende: Mobile (2010)

Das passt mir jetzt ganz gut mit diesem Film, denn heute ist für mich ein besonderer Tag (ich lege heute die Füße hoch und mache nur Dinge, die ich tun möchte, hoffentlich. Deshalb beginnt das Wochenende auch früher als sonst). Und Mobile ist ein Film, den ich hier zeigen möchte, seit ich das Kinderfilmblog gestartet habe. Denn der kleine Film von Verena Fels ist mir immer wieder begegnet, auf Festivals und in Erwähnungen. Eine perfekte kleine, witzige Akrobatenmeditation über Schwerkraft und Balance. Niedlich und gekonnt animiert in einem Jahr, in dem das noch nicht so richtig selbstverständlich war. Jetzt endlich online. (Und auch als Buch oder App.)

Schönes Wochenende!

Jetzt ist erst einmal Wohlfühlpause. (Wohlfühl-Beiträge gerne hier entlang.)

Verlosung: Molly Monster – der Film

Am 28. März erscheint endlich der ganz famose Molly Monster-Film auf DVD, den ich schon vor einem Jahr hier im Blog sehr gepriesen habe – großartigste, kluge Unterhaltung für Kinder ab vier Jahren.

Molly Monster ist ein fröhliches, aufgewecktes Monstermädchen, das zusammen mit ihrem besten Freund Edison, einem Aufzieh-Spielzeug mit aufmüpfigem Eigenleben, und ihren Eltern im bunten, verrückten Monsterland lebt. Als sich ein neues Geschwisterchen ankündigt, bricht in der Familie freudiger Trubel aus: Das Ei, das Mutter Etna gelegt hat, soll nach alter Monstersitte Vater Popocatepetel ausbrüten. Der traditionelle Ort dafür ist die weit entfernte Eier-Insel, zu der sich die Eltern aufmachen müssen – die Zeit drängt. Molly soll mit ihren Onkel Alfredo und Santiago zuhause zurückbleiben, schließlich ist sie noch zu klein für solch eine lange Reise. Finden die Eltern – Molly sieht das anders. Und als die Onkel gerade mal nicht aufpassen, begibt sich die mutige Monsterin auf eigene Faust zusammen mit Edison auf die lange und spannende Reise…

Die DVD allein ist natürlich schon toll, aber mit der freundlichen Unterstützung des Filmverleihs kann ich hier zwei Päckchen verlosen, die beide jeweils den Film auf DVD und dann noch ein Puzzle (Päckchen 1) bzw. ein Buch zum Film (Päckchen 2) enthalten.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müßt Ihr nur hier im Formular Eure Daten eingeben und eine einfache Frage beantworten. Die Verlosung läuft bis einschließlich 31. März 2017. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt!
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Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper (2016)

Spatzenkind Richard hat Glück im Unglück. Das Unglück: Gerade als er sich durch seine Eierschale zu kämpfen beginnt, werden seine Eltern Opfer eines vögelfressenden Raubtiers. Das Glück: Ein Storchenpaar findet das kleine Vögelchen und zieht ihn als ihr eigenes Kind auf. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn Richard hält sich ganz selbstverständlich für einen Jungstorch und freut sich enorm darauf, mit seiner Familie im Süden zu überwintern. Seine Zieheltern sehen schließlich keine Wahl als nachts heimlich mit seinem Stiefbruder Max zum Vogelzug aufzubrechen, denn diese Reise würde der kleine Spatz nicht schaffen.

Die Grundkonstellation von Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper ist ein geradezu klassisches Erzählkonstrukt. Der restliche Film beschäftigt sich daher erwartungsgemäß damit, wie der kleine Spatz entgegen aller Wahrscheinlichkeiten und Erwartungen doch über Frankreich und Italien den Weg nach Afrika finden und schließlich auch von seinen Eltern als vollwertiger Sohn verstanden wird – während er zugleich begreift, dass er eben doch ein Spatz ist.

Überflieger ist als Animationsfilm unter deutscher Beteiligung gar nicht nur furchtbar, aber insgesamt dann leider doch recht langweilig. Warum, das erkläre ich en détail auf kino-zeit.de.

(Foto: Wild Bunch/Central)

Kurzfilm zum Wochenende: Der Kleine und das Biest (2009)

Mama ist ein Biest, Papa übrigens auch. Dieser Kurzfilm von Johannes Weiland und Uwe Heidschötter (und der Titel passt natürlich schön zum Realfilmstart von Die Schöne und das Biest) lief 2010 auf dem KUKI-Festival, wurde aber auch in Annecy und bei anderen Festivals preisgekrönt. (Und ein großer Dank an Monica vom KUKI, die mich auf den Film aufmerksam gemacht hat!)

Seit Haros Papa nicht mehr zu Hause wohnt, ist seine Mutter ganz anders geworden. Sie kann nicht mehr richtig mit Haro spielen, brütet über alten Fotos, lacht nicht mehr und verbreitet üble Laune. Sie ist ein richtiges Biest geworden! Um vieles muss sich Haro ganz allein kümmern. Das ist mal ganz schön, mal aber auch richtig anstrengend.

Es gibt die Geschichte offenbar auch als Kinderbuch – denkt Ihr, das ist eine Erzählung, die Kindern bei Trennungen und/oder Scheidungen helfen kann?

Schönes Wochenende!

Verlosung: Die Schöne und das Biest

Am kommenden Donnerstag, den 16. März, startet in den Kinos das Remake des Disney-Trickfilmklassikers Die Schöne und das Biest als Realverfilmung (mit reichlich Computereffekten) mit Emma Watson und Dan Stevens in den Titelrollen sowie Luke Evans als Gaston.

Belle lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers gerät, bietet Belle ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sie sich mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie auch hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit…

Mit freundlicher Unterstützung von Disney kann ich hier im Blog zweimal zwei Kinotickets für den Film verlosen (gültig in allen Kinos deutschlandweit, die den Film regulär spielen).

Um an der Verlosung teilzunehmen, müßt Ihr nur hier im Formular Eure Daten eingeben und eine einfache Frage beantworten. Die Verlosung läuft bis einschließlich 17. März 2017. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt!
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Kurzfilm zum Wochenende: Der Kreise-Dieb (2016)

“Ohne Kreise / ist alles Scheise”, bin ich spontan versucht zu dichten, aber vielleicht sollte ich es auch besser gleich wieder lassen. Diese minimalistische Animation des Japaners (Natsumi) KOMOTO spielt jedenfalls mit fehlenden Kreisen, und dass ohne sie das alles ja gar nicht richtig gehen kann. Einer klaut sie, einer ist immer hinterher, damit alles wieder in Ordnung kommt… gefunden bei The Kid Should See This.

Schönes Wochenende!